Diese Seite ist darauf
ausgerichtet, die
Wahrheit über die Heiligen Engel, wie sie durch die Katholische Kirche gelehrt
wird, darzulegen: geschöpft aus den Quellen der Heiligen Schrift, der Kirchenväter und
Kirchenlehrer, des Lehramts der Kirche und der Werke des "Doktor Angelikus", des
hl. Thomas von Aquin.
In der Heiligen Schrift (der Bibel) finden wir die Neun Chöre der Engel, wie sie in der
Katholischen Theologie besprochen werden. Dies sind die Seraphim, die Cherubim und die
Throne, die Herrschaften, die Mächte und die Gewalten, die Fürsten, die Erzengel und die
Engel - drei hierarchische Gruppen, welche die dreieine Natur der Heiligen Dreifaltigkeit
wiederspiegeln. Wir lesen auch vom Schutzengel, dem Engel des Herrn, den Lebendigen Wesen
und anderen Namen, unter welchen die Engel und ihre engelhafte Aufgaben bekannt sind.
In den Heiligen Kirchenvätern und Kirchenlehrern, welche die authentische Lehre der Heiligen Schrift, wie sie von
den Aposteln Jesu Christi überliefert wurde, bezeugen, finden wir die einfachen
Schriftworte erklärt und erweitert.
Das Lehramt der Katholischen Kirche hat über die Jahrhunderte hinweg die Bedeutung seiner
Apostolischen Autorität erweitert, wobei es die Lehre über die Heiligen Engel bestärkt
und beleuchtet hat.
Die Theologie der Kirche über die Heiligen Engel
(Angelologie) wurde in seiner Tiefe systamtisiert und entwickelt in den Werken des
größten katholischen Theologen St. Thomas von Aquin (1225-1274), besonders in seiner Summa Theologiae. In der Ebene der allgmeinen Lehre,
welche noch nicht formal definiert ist, bestätigt die Kirche selbst, dass St. Thomas die
Anmaßung der Wahrheit auf seiner Seite hat, bis das Lehramt einen Maßstab setzt mit
einem endgültigen Urteil.
Schließlichkönnen die Christen durch das Beispiel der Kircheneigenen Gebete lernen, wie sie die Fürsprache der Heiligen Engel in den
Handlungen und den Notwendigkeiten des Lebens anrufen können, während sie die
gefährlichen Gnostiken, die okkulten Praktiken und die Lehren und die Spiritualitäten
des New Age meiden, die in der Literatur, im Internet und sogar unter Christen weit
verbreitet sind.